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Wie schon angedroht habe ich meinen OYO mit einem HTML Buch von Galileo Computing betankt und muss leider sagen das geht gar nicht!

Die Darstellung selbst ist nicht das Problem, sondern das jedes HTML-File als eigenes Buch gesehen wird und damit bei einer etwas größeren Struktur das alles sehr unübersichtlich wird. Außerdem funktionieren Links im Buch nicht die auf ein anderes HTML-File zeigen. Würde das Buch nur aus einem HTML-File bestehen wäre es sicherlich nicht das Problem.

Wie zu erwarten war hat der OYO keine Probleme mit der Text-Datei. Hier kann man dann auch wie bei einem Epub Schriftgröße und Schriftstil anpassen.

Aus Mangel an Kopfhörern in meiner Notebooktasche habe ich die Audiobook Wiedergabe noch nicht getestet. Ich hol es nach versprochen!

Außerdem werde ich das HTML-Buch von Galileo Computing mal mit Calibre in ein Epub verwandeln.

Mal ein paar dröge Fakten zum Oyo:
Höhe: 154 mm
Breite: 124 mm
Tiefe: 11 mm
Gewicht: 240 g leicht
6″ Bildschirmdiagonale (152 mm)
800 x 600 Pixel, 16 Graustufen, Touchscreen
WLAN: WLAN 802.11 b/g

eBook Formate: TXT, ePub, PDF, HTMLBild-Formate: JPEG, PNG, BMP (in Graustufen)
Multimedia-Formate:MP3-Audiobooks & MP3-Musik
Vergleiche auch: Thalia.de

Was ich schon probiert habe ist natürlich die WLAN Eonrichtung, denn den OYO muss man einmalig aktivieren und ein Thalia Konto eingeben oder ein nes Anlegen. Wer jetzt hier schreit von wegen Zwang, beim Amazon Kindle muss man auch ein Konto haben / anlegen. Wer kein WLAN Zuhause hat kann dies in der Thalia Buchhandlung in der Nähe erledigen.Für mich war bei der Aktivierung der größte Part die Eingabe meines WLAN Schlüssels, da der sehr kryptisch und mit vielen Sonderzeichen ist. Leider hatte ich auch das Problem das der OYO kein Leerzeichen und kein Pipe ( | ) im Schlüssel mag. Aus Mangel an einem 2. Router hieß das also den WLAN Key ändern, das dann auch auf allen anderen Clients.

Bisher habe ich noch nicht das kostenlose Ebook bei Thalia runter geladen das man als Willkommensgeschenk bekommt wenn man bis zum 6. Januar 2011 einen OYO kauft bzw. aktiviert.Dafür habe ich ein paar Epubs von Project Gutenberg und noch vorhandene PDFs (unter Anderem die frisch von Microsoft verschenkten) auf das Gerät gespielt.
Bei den Epubs hat man die größten Einflussmöglichkeiten auf die Dartsellung. Denn hier darf man Schriftgröße und Schriftart wählen. Außerdem kann der OYO natürlich bei Epubs dynamisch die Seiten umbrechen und so an die gewähöte Darstellung anpassen.Bei PDFs gibt es die Modis „Original“, „Seite“ und „Leseoptimiert“. Wobei letztere Voreingestellt ist und auch bisher gute Ergebnisse lieferte.

Sowohl bei Epubs als auch bei PDFs kann man Notizen über eine eingeblendete QWERTZ Tastatur eingeben. Zum Romane schreiben ist diese natürlich eher ungeeignet, aber für Kurze hinweise vollkommen OK. Hat man mehrere Notizen eingegeben so kann man sich diese gelistet anzeigen lassen und zu den entsprechenden Stelen springen.
Auch egal ob Epub oder PDF merkt dich der OYO wo man aufgehört hat zu lesen und beim erneuten Aufruf des Buchs macht man dann dort weiter.

Ich werde mir meinen OYO für die Heimfahrt heute Abend mal mit einem Openbook von Galileo Computing (HTML), Audio Book und ein paar Textdateien betanken.

Ich habe es getan.
Eigentlich sogar schon letzte Woche.
Ich bin hier in Krefeld in die örtliche Thalia Buchhandlung und habe mir einen OYO gegönnt.

Japp, richtig gelesen, der OYO der ist wie Harald Schmidt, entweder man mag ihn, oder nicht.

Und ich mag ihn!

So viele Ebooks habe ich im Project Gutenberg noch nicht gefunden und so viele PDFs habe ich auch nicht das ich den internen, freien Speicher von ca. 1,5GB voll bekomme.